January 29th, 2010
Review: was brachte der Januar?
- Prezi-Präsentation Publikationsfortschritt, Pläne und Sonstiges an der MAB
- Publikationsstrategie erstes Paper: Bled und JCIS
- Draft finetuned, u.a. Einarbeitung aktuelle Quellen (JCIS)
- Friendly peer review eingeleitet
Preview: Was bringt der Januar?
- Feedback Referentin einholen
- Einarbeitung Feedbacks
- Language Check
- Formatanpassungen für Bled
- Einreichung per 12.2.
- Beginn Ausformulierung Vorstudie
Tags: research
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December 31st, 2009
Review: was brachte der Dezember?
Preview: Was bringt der Januar?
- Draft überarbeiten mit Feedback Referentin
- Aktuelle Quellen (JCIS etc.) einarbeiten
- Finalisierung
- Evaluation Konferenz/Journal und Einreichung
Tags: research
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November 28th, 2009
Review: was brachte der November?
- nur ein wenig Lesen, Schreiben, Quellen prüfen, Lesen, Übersetzen, Schreiben, …
Preview: Was bringt der Dezember?
- Weiterschreiben, Draft fertigstellen
- Überarbeitungen und Finalisierung
Tags: research
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October 30th, 2009
Review: was brachte der Oktober?
- Lesen, Schreiben, Quellen prüfen, Lesen, Übersetzen, Schreiben, …
- Review eines Papers der ECIS2010 zum Thema Mitarbeiterportale
- Aufnahme in die Teamliste des IWI
Preview: Was bringt der November?
- Weiterschreiben, Draft fertigstellen
- Überarbeitungen und Finalisierung
Tags: research
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September 25th, 2009
Review: was brachte der September?
- Lesen, Schreiben, Quellen prüfen, Lesen, Übersetzen, Schreiben, …
- Feedback einarbeiten
- Abklärungen und Nachfragen bei Peers
- Absprache zur Planung der Seminare und Paper-Reihenfolge
Preview: Was bringt der Oktober?
- Weiterschreiben, Draft fertigstellen
- Überarbeitungen und Finalisierung
Tags: research
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August 28th, 2009
Review: was brachte der August?
- Sommerferien - die ersten zu dritt
- Lesen, Schreiben, Quellen prüfen, Lesen, Übersetzen, Schreiben, …
- Draft “Website Usability for Internet Banking” zu 30% fertig
- Erkenntnis, dass die Diss-Extrahierung zur Paper-Erstellung schwieriger ist als gedacht und länger dauert als geplant
- Skype-Meeting zur Festlegung der Überabeitungsschwerpunkte und Publikations-Strategie
- Re-Immatrikulation per 31.8.2009!
Preview: Was bringt der September?
- Weiterschreiben, Draft fertigstellen
- Überarbeitungen und Finalisierung
- Zurück an die Uni!
Tags: research
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July 31st, 2009
Review: Was brachte der Juli?
- Fokus auf das JCIS - Journal for Computer Information Systems
- Research: 24 relevante Artikel zum Suchbegriff Usability im JCIS
- Lesen, Schreiben, Quellen prüfen, Lesen, Übersetzen, Schreiben, …
- Ergebnis: Draft “Website Usability for Internet Banking”
- Gliederung und Formatierungen nach Vorgaben JCIS
Preview: Was bringt der August?
- Weiterschreiben, Draft fertigstellen
- Meeting zur Festlegung der Überabeitungsschwerpunkte und Publikations-Strategie
- Überarbeitungen
Tags: research
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June 27th, 2009
Review: Was brachte der Juni?
- Modellwahl (Modell 1 “PHO” vor Modell 2 “Eigener Publikationsstrang”)
- Klärung der organisatorischen Fragen
- Forschungsfrage als Kurztext / Themen-Abstract
- IWI3-Seminar in Weissbad
- Vorgehensplan:
- gemeinsames Festlegen der Schwerpunkte der Überarbeitung PHO
- Evaluation Ziel-Journal (zentrale Fragen: Journal geeignet für das Thema? Welches Journal passt am besten? Wichtig: Journal muss im Social Science Citation Index sein)
- gemeinsames Festlegen der Publikations-Strategie Englisch
- Umsetzung der Überarbeitung und Einreichung
Journals in der engeren Auswahl:
Preview: Was bringt der Juli?
- Lesen
- Meeting zur Festlegung der Überabeitungsschwerpunkte und Publikations-Strategie
- Schreiben
- Lesen
- Schreiben
Tags: research
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May 31st, 2009
Review: Was brachte der Mai?
Diffusion of innovations: factors predicting the use of e-learning at institutions of higher education in Germany (Dissertation B. Heesen, University of Phoenix, 2004)
Quantitative descriptive research study based on Rogers’ IDT (2003). Contents:
- Introduction to the study (problem statement, background, purpose, research question, hypotheses, conceptual framework, definitions, assumptions, scope & limitations)
- Literature review (inter alia: IDT/Rogers)
- Method (research design, validity, appropriateness, …)
- Presentation and analysis of data (results, goodness of fit, descriptive statistics, validation of hypotheses)
- Conclusions, implications, and recommendations
Ab Seite 86 wird die IDT beschrieben, Rogers (2003) zeigt “The nine major diffusion research traditions”, so sind z.B. im Forschungs-Feld Kommunikation die main units of analysis sowohl Individuals als auch Organizations [Rogers (2003): Diffusion of Innovations, 5th edition, New York: Free Press].
Bestehende Lösungsansätze: Modelle für die Akzeptanz von IS (bei M. Schmaltz, 2008)
Akzeptanz ist Voraussetzung für die Nutzung (Davis et al. 1989: “User acceptance of computer technology: a comparison of two theoretical models”). R. Martin (1993, S. 23) unterscheidet zwischen gesellschaftlicher, organisationaler und individueller Akzeptanz. Akzeptanz auf organisationale Ebene äussert sich in der Unterstützung durch das Management und wichtige Interessengruppen (Zmund 1984), sie wird von der Aufnahmefähigkeit der Organisation beeinflusst (Cohen/Levinthal 1990, Ramamurthy et al. 2008).
Akzeptanzkonzept: Überzeugungen/Wahrnehmungen -> Absicht (Nutzungsbereitschaft) -> Verhalten (Nutzung)
Behavioristische (z.B. wie wird IT in Organisationen genutzt?) versus gestaltungsorientierte Forschungsströmung (Erstellung von Artefakten, die an Problemen der Praxis orientiert und nützlich sein sollen) –> Rigor and Relevance
Tags: research
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May 1st, 2009
Review: Was brachte der April?
Erste Klärung der theoretischen Fundierung
“Technology Acceptance” versus “Innovation Diffusion”. Kriterien: Theorie in der Forschung gut eingeführt, nicht zu viele Konstrukte enthaltend, die Akzeptanz gut erklärend, möglichst IT-spezifisch. Ergebnis: TAM3, oder evtl. UTAUT von Venkatesh et al. 2003 (Überblick zu den gängigen Modellen)
IDT von Rogers: erklärt Einführungsprozesse, kann Akzeptanz von existierender Technologie nicht gut erklären. Für Web 2.0-Technologien wäre die IDT von Rogers darum eher geeignet.
Variablen
E (Einstellung) und VA (Verhaltensabsicht) sind die zwei wichtigen abhängigen Variablen des TAM, welche sich aber immer auf individuelle Einstellungen beziehen, d.h. auf E und VA der Nutzer (z.B. in den Unternehmen).
VA ist die zentrale Variable als Vorläufer der Nutzung, die kommt in allen Modellen vor (meistens folgt dann keine Messung der Nutzung selber, weil die Nutzung schlecht zu messen ist und die VA nur einen Teil der Nutzung erklärt). Die E war bei Davis’ ursprünglichem TAM zwischen den Einflussfaktoren „Ease of Use“ und „Usefulness“ und der VA plaziert. In späteren Modellen hat Davis sie weggelassen, ohne dass der Erklärungsgehalt der Modelle bezüglich VA geringer geworden wäre. Deshalb ist die E in den aktuellen Modellen weitgehend ausgestorben und es bräuchte starke Argumente, wenn man sie reanimieren möchte.
Forschungsmethodik
Three steps to „the truth”:
a) identify variable for which causal effects is desired (Xa)
b) identify variable measuring the outcome (Y)
c) identify other variables jointly related to outcome and causing variable of interest (control variables, Xb)
How to publish?
Es gibt aktuell schon hunderte von Papers zur Akzeptanzforschung (Gefahr der Ablehnung durch die Editors wegen mangelndem Neuigkeitsgehalt). Vorschläge für Neues: Benbasat und Barki (2007) und auch in den anderen Papers in der JAIS-Ausgabe 4/8/2007. Achtung: Fallzahl > 100 nötig, um in hoch gerankte Journals zu kommen; zudem sind die Anforderungen an die Güte der Statistik enorm hoch.
Scientific Publishing
There is a “home” (journal) for every article. Journal Ranking / Impact Factors
Acceptance Rates: 0–10% in top journals, 10–20% in good journals
Submission-to-acceptance speed: <= 6 months = super-fast; <=12 months = fast; 1 – 2 years = typical, 2 – 3 years = top journals
Cover new and interesting subjects!
Tactic “A-journal” -> high risk
Tactic “innovative article” -> B-journal editors may appreciate the value of originality (=index value)
Tactic “incremental research” -> n-th study with some relevant variable modification, e.g. technology acceptance of … (TAM)
Tactic “literature research” -> value added lists, organize the fields for others
Tactic “practice survey” -> not theory based, difficult data to capture
Reconstructing the giant
On the Importance of Rigour in the Literature Search Process:
Literature review = essential 1st step and foundation in a research project
Relevance: avoiding reinvestigation
Rigour: effective use of knowledge base (reliability and validity of the search process)
Validity: does the reviewer search right?
Reliability: replicability of the search process (documentation)
Process: querying scholarly DBs using keywords and backward/forward searches on the basis of relevant articles
Replicability: sources, period covered, journals/DBs (!), keywords, backward/forward search
It is the conditions of the publications process that often prevent a detailed description of the literature search.
Preview: Wie weiter?
- Lesen (Heesen, Schmaltz, Venkatesh et al. 2003, Benbasat & Barki 2007, Hogenkamp)
- weitere Schritten der Grobkonzeptualiserung
- Informationen der Professoren aus dem Business Innovation Day
- evtl. Überarbeitung Proposal, Einarbeitung Social Patterns (KTI / GFF ?)
- evtl. David Weinberger „Small Pieces Loosely Joined“ (2002)
- evtl. Musser/O’Reilly „Web 2.0 Principles and Best Practices“ (2007)
Tags: research
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